Inhalt

2. OFFIZIELLE PERSONEN UND ORGANE

2.2. RICHTER

• Als Richter werden alle natürlichen Personen erachtet, die vom WED e.V. als solche benannt werden.
• Eine Gruppe von Richtern wird als Jury bezeichnet. Den Vorsitz hat der Vorsitzende der Jury, die übrigen Teilnehmer werden als Mitglieder der Jury oder Richtergruppe bezeichnet.
• Wird eine Prüfung von einem Richter gerichtet, muss dieser WED Richter sein.
• Bei größeren Veranstaltungen empfehlen wir pro ca. 25 Starter einen weiteren Richter zu verpflichten. Die Richtergruppe muss aus WED Richtern bestehen und diese müssen auf der aktuellen Richterliste aufgeführt sein.
• Der Richter ist befugt, bei Überforderung von Pferd und Reiter, bei Gefahr in Verzug oder gefährlichen Situationen den Ritt jederzeit abzubrechen und den Teilnehmer für diese Prüfung auszuschließen. Er darf an nachfolgenden Teilprüfungen erneut teilnehmen.
• Den Anweisungen der Richter ist Folge zu leisten. Zuwiderhandlungen können zum Ausschluss des Turniers führen.
• Unter besonderen Turnierbedingungen (z.B. Wetter, Platzverhältnisse) ist es dem Richter in Absprache mit dem Veranstalter gestattet, vom Reglement abweichende Sonderregelungen zu beschließen.
• Generell ist nach Abnahme des Schlussgrußes in der Dressurprüfung keine Disqualifizierung (Abzüge für Verreiten, die nicht durch Glockenzeichen angezeigt wurden) durch den Richter möglich. Gleiches gilt in den Trail- und Rinderprüfungen für den Zeitpunkt nach Startfreigabe des nachfolgenden Reiters.

 

 

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